Keygrabber – Der unauffällige und sehr kleine Spion

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Die Mittel zur Überwachung eines Computers erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ein Keygrabber ist eine Hardware, die zwischen einem PC und einem Keyboard gesteckt wird. Daraufhin wird die Tastenbetätigung registriert. Der Speicher des USB-Sticks ist in der Regel groß und die Größe der Hardware gering. Somit ist der Keygrabber äußerst unauffällig, was für die heimliche Überwachung förderlich ist. Der überwachte PC erkennt mittels Scan den Spion ebenfalls nicht.

Keygrabber – klein, aber so etwas von oho

Der elektronische Privatdetektiv ist still und zuverlässig. Via E-Mail berichtet er dem Verwender, was die Zielperson eingetippt hat. Somit besteht die Möglichkeit, die Internetaktivität – vor allem die Chat-Aktivität und E-Mail-Nutzung – zu kontrollieren. Kinder werden mithin vor den möglichen Gefahren des Internets geschützt und Mitarbeiter werden geprüft, ob sie wirklich produktiv arbeiten. Ferner herrscht sicherlich manchmal Skepsis, ob auf den eigenen PC unrechtmäßig zugegriffen wurde. Der Keygrabber weist den Verwender darauf hin, was auf dem Computer geschrieben wurde, indem der gespeicherte Tastendruck ausgelesen wird.

Geringe Anschaffungskosten und die simple Handhabung sind weitere Gründe, um Keygrabber zu verwenden. Sie sorgen vor allem jedoch für ein Arbeitsklima, das frei von unproduktiven Mitarbeitern ist und im privaten Bereich für den Schutz der eigenen Kinder.

Keygrabber – Der unauffällige und sehr kleine Spion