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Überwachungkamera – Ratschläge vor dem Kauf

Getarnte Kamera oder offensichtliche Kamera?

Getarnte Überwachungskamera in Form eines Rauchmelders / Verdeckte Videoüberwachung

Es ist im Grunde eine Art Grundsatzentscheidung: Ist die offensichtliche Videoüberwachung oder die getarnte Videoüberwachung vorzuziehen? Dies lässt sich pauschal nicht beantworten, sondern ist vom jeweiligen Einsatzgebiet abhängig. Überwachungskameras, die für alle, die einen bestimmten Bereich betreten gut sichtbar sind, haben in erster Linie eine abschreckende Wirkung. Diese gibt es natürlich bei versteckten Kameras nicht.

Wenn also ein abschreckender Effekt gewollt ist, sollten auffällige Überwachungskameras präsent positioniert werden und am besten weist man auch mit einem Hinweisschild auf die Videoüberwachung hin. Dies ist rechtlich ohnehin in vielen Bereichen vorgeschrieben.

Möchte man aber Täter nicht abschrecken, sondern in erster Linie auf frischer Tat ertappen, dann sollte eine verdeckte Überwachungskamera eingesetzt werden. Diese kann z.B. in Form einer Miniatur Kamera erworben und dann selbst getarnt werden. Häufig ist das der beste Weg, um eine komplett diskrete Überwachung zu erreichen, da sich die Minikamera in die bereits bestehende Innendekoration integrieren lässt.

Andererseits ist es oftmals einfacher, eine bereits getarnte Überwachungskamera einfach in den zu überwachenden Bereich zu stellen, ohne selbst noch Einbauten vornehmen zu müssen. Verschiedenen Tarnungen gibt es reichlich am Markt, hier eine Übersicht.

Vorteile von LAN- und WLAN-Kameras

Im Vergleich zu herkömmlichen analogen Überwachungskamera und Funkkameras bieten die LAN- und WLAN-Überwachungskameras die komfortable Möglichkeit von jedem PC im Netzwerk auf das Videobild zuzugreifen. Darüber hinaus ist außerdem bei fast allen Netzwerkkameras der Zugriff per Internet möglich, oftmals auch per Smartphone und Tablet. Die passende App zur IP-Kamera ist dabei in der Regel kostenlos und im jeweiligen Store des Betriebssystems erhältlich.

Outdoor WLAN IP Kamera / Außen-Netzwerkkamera mit WiFi / Nachtsichtfähige, wetterfeste IP-Überwachungskamera

Die IP-Überwachungskameras können zudem per Internet E-Mails versenden, z.B. dann wenn sich eine Person im Videobild bewegt. So erhält man mit der Netzwerkkamera gleichzeitig ein Alarmsystem. Je nach Kameramodell sind auch Push-Nachrichten an die App möglich. Einige IP-Kameras können das Videomaterial auch an einen FTP-Server oder gar einen NAS-Server übertragen. Häufig nutzt man zusammen mit einer Netzwerkkamera auch einen Netzwerk-Rekorder. Dieser zeichnet auf Festplatte das Videobild auf und kann bis zu 8 Kameras in mehr verwalten. Häufig ist dies komfortabler als die Videoüberwachung an PC oder MAC.

Verfügt die Netzwerkkamera über einen Ethernet-LAN-Anschluss, können einige Modelle von Haus aus per Netzwerkkabel mit Strom versorgt werden. Alternativ lässt sich das so genannten „POE“ (Power over Ethernet) auch nachrüsten. So muss man neben dem Netzwerkkabel keine Stromkabel verlegen.

Höchstmögliche Flexibilität bieten WLAN-Kameras, die mit Akku per Strom versorgt werden. Diese können im Grunde überall eingesetzt werden.

Ist ONVIF notwendig?

Wer eine Netzwerkkamera von ALONMA verwenden möchte, aber bereits einen Netzwerk Rekorder oder Videoüberwachungssoftware besitzt, sollte darauf achten, ein Modell mit ONVIF zu erwerben. Und auch darauf achten dass der Netzwerkrekorder oder die Software ebenfalls ONVIF unterstützt. Nachdem es einige Jahre ein großes Durcheinander gab, weil jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochte, würde der ONVIF Standard eingefügt. Alle IP-Kameras und NVR, die das Protokoll unterstützen, sind miteinander kompatibel. Auch wenn Sie noch keine weitere Videoüberwachungstechnik besitzen, ist eine ONVIF-Kamera immer zukunftssicherer.

Wo speichere ich die Daten?

Zahlreiche Überwachungskameras – ob netzwerkfähig oder nicht – speichern das Videosignal intern auf MicroSD-Karte. Es wird also keine externe Hardware mehr benötigt, wie bei analogen Überwachungskameras. Bis zu 128 GB können die Speicherkameras- und IP-Kameras dabei verwalten. Bei netzwerkfähigen Modellen ist der Fernabruf der Daten per Netzwerk und Internet möglich, so dass man die Speicherkarte nicht entnehmen braucht, um die Daten anzusehen.

8 Kanal NVR / ONVIF Netzwerkrekorder für bis zu 8 IP Überwachungskameras mit Bewegungsserkennung

Speicherkameras für den Innenbereich haben den MicroSD-Slot meist am Gehäuse liegen (bei Tarnkameras in der Regel versteckt), während Outdoor-Kameras aufgeschraubt werden müssen, um die Speicherkarte einzulegen. Die Videoaufnahme erfolgt entweder dauerhaft (dann mit Endlosaufzeichnung – älteste Daten bei vollem Speicher gelöscht), bewegungsaktiviert (sehr beliebt bei Akku-Kameras) oder zeitplangesteuert.

Alternativer Speicherort ist bei Netzwerkkameras der Netzwerkrekorder, ein PC oder sogar Smartphone und Tablet. Das Videobild von analogen Überwachungskameras kann per Digital Video Rekorder auf Festplatte gesichert werden.

Licht ins Dunkel mit Nachtsicht

Full HD WLAN Netzwerkkamera / Wetterfeste IP-Überwachungskamera mit Nachtsicht IR / ip-basierte  Videoüberwachung

Die beste Sicherheitskamera hilft nichts, wenn es dunkel ist und keine Nachtsicht-LEDs integriert sind. Wer also einen nicht beleuchteten Bereich überwachen will, sollte darauf achten, dass eine Nachtsicht vorhanden ist. Bei nicht getarnten Kameras glimmen die Nachtsicht-LEDs in der Regel rot (850nm), während diese bei getarnten Kameras nicht glimmen (940nm). Der Nachteil an den nicht glimmenden LEDs ist es, dass man ungleich mehr LEDs braucht, um die gleiche Sichtweite zu erreichen.

Vor allem im Außenbereich hat in der Regel jede Outdoor-Kamera auch Nachtsicht integriert, Sichtweiten von 40 Metern und mehr sind dabei keine Seltenheit. Reicht die integrierte Nachtsicht nicht aus, so bietet ALONMA Ihnen auch die Möglichkeit, externe IR-Scheinwerfer einzusetzen. Dies können so positioniert werden, dass die Bereiche ausgeleuchtet werden, die für die Überwachung relevant sind.

Welchen Blickwinkel brauche ich?

Meist hat eine Überwachungskamera einen Blickwinkel von 60°. Wer komplette Rundumsicht möchte, kann aber auch zu einer 360° Überwachungskamera greifen. Abhängig vom Modell sind zwar die Details der Panoramakamera nicht so fein, als wenn man stattdessen mehrere herkömmliches Sicherheitskameras verwenden würde, dafür bietet nur eine solche 360°-Kamera mit wenig Aufwand eine lückenlose Übersicht. Besonders wenn es nur darum geht zu erkennen, ob sich jemand in einem Bereich bewegt (z.B. um dann selbst nach dem Rechten zu sehen), sind 360°-Kameras ein sehr effektives Hilfsmittel.

Natürlich gibt es dazwischen noch andere Modelle mit 90°, 120° oder anderen Blickwinkeln. Mit größerem Winkel kann man einen größeren Bereich erfassen, aber technisch bedingt gibt es z.T. dann Einschränkungen bei den Details.

Stromversorgung: Akku, Netzteil oder POE?

Die Frage der Stromversorgung stellt sich natürlich auch bei der Einrichtung eines Videoüberwachungssystems. Speicherkameras, vor allem getarnte Kameras, werden häufig mit Akku versorgt. Meist verfügen diese über eine Bewegungserkennung, um die Akkulaufzeit möglichst effektiv auszunutzen.

Überwachungskameras, vor allem Netzwerkkameras, werden in den meisten Fällen per Netzteil versorgt. Immer beliebter bei LAN-Kameras wird aber auch die Stromversorgung via POE (Power over Ethernet). Diese kann auch nachgerüstet werden. WLAN Kameras hingegen werden, vor allem wenn es sich um kleine Modelle handelt, gerne auch per Akku versorgt. Das verschafft größtmögliche Flexibilität, da man weder von Netzwerkkabel noch Stromkabel abhängig ist, in der Positionierung der Überwachungskamera.

 

Weiterführende Links

Spionage Kameras im Test

Im Bereich der Videoüberwachung setzen Behörden sowie Unternehmen immer häufiger auf so genannte Tarnkameras. Da der Markt sehr groß und unübersichtlich ist und nicht alle Produkte qualitativ überzeugen, haben wir Ihnen die leistungstärksten Produkte der mittleren Budgetklasse hier zusammengestellt.

Mit COFDM reichweitenstarke Videoübertragung herstellen

Für Einsätze, bei denen hohe Reichweiten in der Funkübertragung gefordert sind, ist COFDM der moderne Weg, eine Verbindung herzustellen. Die Übertragungstechnik ist normalen Funkübertragungen wie WiFi weit überlegen und verfügt über eine 128/256 bit AES-Verschlüsselung. Damit erreichen Sie eine abhörsichere Übertragung, zum Beispiel für Videokameras. COFDM-Systeme bekommen Sie bei shop-alarm.de

Der Bereich der COFDM-Übertragung bietet viele Möglichkeiten, die sich nicht nur für die herkömmliche Überwachung eignen. So werden COFDM-Systeme zum Beispiel für unbemannte Roboter benutzt, die zum Beispiel Bomben aufspüren oder an schlecht zugänglichen Bereichen arbeiten müssen. Datenraten von 20mbit/Sekunde sind keine Seltenheit, sodass auch große Datenmengen zuverlässig über weite Strecken übertragen werden können. Reichweiten von über 1 Kilometer sind mit COFDM möglich. Mit mitgelieferter Software können mehrere Geräte gleichzeitig und schnell konfiguriert werden, da diese automatisch ein einfach vermaschtes Netzwerk bilden, das mehrere Knoten in sich vereint.

Die Geräte können direkt mit Ihrem IP-basierten Netzwerk verbunden werden und funktionieren Plug & Play. Point to Point, Point to Multipoint. Repeaterfunktionen werden von modernen Geräten unterstützt, die mit dem TDMA-Protokoll sowohl empfangen als auch senden können. Die Reichweite kann mehrmals verlängert werden, wenn man mehrere Repeater aufstellt. Damit sind sie vielseitig verwendbar. Das L-Band, das nicht 802.11-basiert ist, ist zudem besonders sicher. Angriffe auf die Leitung sind bei der starken Verschlüsselung nur sehr schwer durchzuführen.

Die Anwendungen sind so vielseitig, dass nur einige Einsatzbereiche genannt werden können. Bewährt haben sich COFDM-Sender und -Empfänger zum Beispiel im Management verschiedener Lager, die untereinander drahtlos verbunden werden sollen, bei Bombenrobotern, Videoüberwachung, Suchmissionen oder der Überwachung von Großveranstaltungen. Beim Militär wird COFDM dazu verwendet, Camps und deren Sicherheitssysteme drahtlos und abhörsicher zu vernetzen. Die Möglichkeiten sind schwer erschöpfbar. Schreiben Sie uns direkt an, um zu erfahren, wie Ihre Pläne mit dieser drahtlosen Übertragungstechnik optimal verwirklicht werden können.

Alarmsystem mit Kamera zur Verifizierung

Sollen große Areale überwacht werden, empfiehlt es sich, ein engmaschiges System zu benutzen, das wetterfest ist und Bewegungen erkennt. Für Detekteien, Behörden und Detektiv-Agenturen hat Alonma eine Outdoor-Überwachungskamera mit externen Bewegungssensoren im Angebot. Die Überwachungskamera zur Verifizierung verspricht Sicherheit für den Empfänger und die Möglichkeit, sich Snapshots per 3G auf Handy und PC schicken zu lassen. Dadurch weiß der Empfänger sofort, ob es sich um einen Fehlalarm handelt. Mit wetterfesten Gehäusen nach IP67-Norm sind alle Geräte voll tauglich für die professionelle Freilandüberwachung. Die Kamera gibt es ab sofort bei shop-alarm.de.

Alarmsystem Outdoor mit Verifizierungs-Kamera
Dreierlei wasserdicht: Zwei IR-Sensoren und eine Überwachungskamera sind für die Freilandüberwachung im Set.

Große Areale lange überwachen

Die Freilandkamera zur Verifizierung kommt mit zwei Infrarot-Sensoren, die nach Sender-Empfänger-Prinzip arbeiten. Mit einer Reichweite von 70 Metern können Einfahrten, Felder oder Großveranstaltungen engmaschig überwacht werden. Der Vorteil dabei sind hohe Akkulaufzeiten, die bei den Sensoren bei bis zu 4000 Stunden liegen. Die Kamera selbst kann 10 Tage in Betrieb gehalten werden. Längere Laufzeiten sind mit eine Solarpanel möglich. Danach sollte man den Akku aufladen/wechseln und die Micro-SD-Speicherkarte leeren, auf der alle Videos abgelegt sind, die in der Zwischenzeit aufgenommen wurden.

Mit Infrarot-Sensoren ein Gebiet abstecken: Die Sensoren erzeugen eine Schranke, bei der ein Alarm aktiviert wird, sobald sie jemand durchschreitet. Die Videoaufnahme startet und die Benachrichtigung von Behörden kann erfolgen.

Registriert und alarmiert pünktlich

Bis zu vier Infrarot-Sensoren können mit einer Überwachungskamera verbunden werden. Die Kamera registriert exakt, welcher Sensor den Alarm ausgelöst hat. Alle Geräte sind in etwa so groß wie eine handelsübliche Brotdose und können mit den dunklen, wetterfesten Gehäusen unsichtbar und getarnt installiert werden. Für die feste Installation steht eine Halterung zur Verfügung, die leicht verschraubt werden kann. Besonders an Firmentoren empfiehlt sich eine solche Konfiguration für das Überwachungskamera-System, das Alarm-Benachrichtigungen an Empfänger Ihrer Wahl schickt. Dazu kann auch der Sicherheitsdienst oder die örtliche Polizei gehören.

Wetterfeste Überwachungskamera
Handlich und dicht: Die wetterfeste Überwachungskamera kann flexibel eingesetzt werden – auch im Regen.

Auch nachts mit voller Kraft

Speziell nachts ist das System vorteilhaft, da die Infrarot-Sensoren unabhängig von den Lichtverhältnissen funktionieren und die Kamera selbst über eine Nachtsicht-Funktion verfügt, um auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufzeichnungen zu liefern. Speziell für Behörden und Detektiv-Agenturen eignet sich das System für die Überwachung von Außenarealen, die häufiger wechseln. Die Kameras und Sensoren können leicht wieder entfernt und an einem anderen Ort neu installiert werden. Die Konfiguration ist über einen internetfähigen Computer in wenigen Minuten vorzunehmen. Das Alarmsystem mit wetterfester Kamera zur Verifizierung kann bedenkenlos im Freien bei Temperaturen zwischen -20 und +40°C eingesetzt werden.

Das Keylogger Programm – ein perfekter Spion

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Ein Keylogger ist als Software, aber auch als Hardware erhältlich. Es handelt sich dabei um ein Programm, mit dem die Eingaben eines Computers überwacht und dementsprechend auch ausspioniert werden können. Alle Daten – auch die vertraulichen wie z. B. PIN, Pass- oder Kennwörter werden neben den üblichen Eingaben auf der Tastatur aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird protokolliert und z.B. per E-Mail an einen anderen Rechner weitergegeben. Wird das Keylogger Programm eingesetzt, so muss – jedenfalls in Deutschland – der Überwachte damit einverstanden sein. Neben der Datenübertragung per E-Mail kann man in der Regel auch die Daten am überwachten PC ansehen.

Hier den Keylogger bestellen

Am Computer ist alles unter Kontrolle mit dem Keylogger Programm

Mit dem Keylogger Programm wird der Computer komplett überwacht – jeder Anschlag auf der Tastatur wird dokumentiert und gespeichert. Das Keylogger Programm wird auf dem PC installiert und kann automatisch die erstellten Protokolle per E-Mail an den Empfänger versenden, sodass dieser immer auf dem Laufenden gehalten wird. In den Aufzeichnungen sind alle Aktivitäten enthalten, die der User getätigt hat. Damit auch nichts verloren geht, werden Bildschirmfotos, also Screenshots vom Keylogger Programm gespeichert. Der Empfänger der Daten muss nicht einmal in der Nähe des Computers sein – er empfängt seine Informationen per E-Mail auf seinem PC oder internetfähigen Mobiltelefon, egal wo er sich gerade aufhält.

Einsatzmöglichkeiten sind z.B. die Datensicherung auf dem eigenen PC und die Überwachung, ob jemand heimlich den PC nutzt, wenn man nicht da ist. Auch im Bereich der Mitarbeiterüberwachung kann ein Keylogger Programm sinnvoll sein. In einigen Unternehmen übertreiben es die Mitarbeiter mit dem privaten Surfen im Internet, so dass die Überwachungssoftware eine gesunde Gegenmaßnahme sein kann. Natürlich müssen die Mitarbeiter darüber aufgeklärt werden.

Übersicht PC Überwachungssoftware

Keygrabber – Der unauffällige und sehr kleine Spion

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Die Mittel zur Überwachung eines Computers erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ein Keygrabber ist eine Hardware, die zwischen einem PC und einem Keyboard gesteckt wird. Daraufhin wird die Tastenbetätigung registriert. Der Speicher des USB-Sticks ist in der Regel groß und die Größe der Hardware gering. Somit ist der Keygrabber äußerst unauffällig, was für die heimliche Überwachung förderlich ist. Der überwachte PC erkennt mittels Scan den Spion ebenfalls nicht.

Keygrabber – klein, aber so etwas von oho

Der elektronische Privatdetektiv ist still und zuverlässig. Via E-Mail berichtet er dem Verwender, was die Zielperson eingetippt hat. Somit besteht die Möglichkeit, die Internetaktivität – vor allem die Chat-Aktivität und E-Mail-Nutzung – zu kontrollieren. Kinder werden mithin vor den möglichen Gefahren des Internets geschützt und Mitarbeiter werden geprüft, ob sie wirklich produktiv arbeiten. Ferner herrscht sicherlich manchmal Skepsis, ob auf den eigenen PC unrechtmäßig zugegriffen wurde. Der Keygrabber weist den Verwender darauf hin, was auf dem Computer geschrieben wurde, indem der gespeicherte Tastendruck ausgelesen wird.

Geringe Anschaffungskosten und die simple Handhabung sind weitere Gründe, um Keygrabber zu verwenden. Sie sorgen vor allem jedoch für ein Arbeitsklima, das frei von unproduktiven Mitarbeitern ist und im privaten Bereich für den Schutz der eigenen Kinder.

Spionage App fürs iPhone

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Die heute Technologie ermöglicht der breiten Masse die Überwachung bestimmter Personen. Die Spionage App des iPhone erfreut sich immer wachsender Beliebtheit. Der Zweck ist teilweise Misstrauen gegenüber bestimmten Personen und teils die Sorge um nahestehende Personen. Der Anwender ist sogar in der Lage zu sehen, welche YouTube-Videos betrachtet werden. Ferner wird dem Benutzer der Spionage App des iPhone ermöglicht, SMS mitzulesen und sogar Telefonate live mitzuhören.

Spionage App iPhone – mit weniger Sorgen leben

Die Anwendung für das iPhone ist das Resultat des hohen Standards der heutigen Technologie. Falls Mitarbeiter das jeweilige Firmenhandy missbrauchen, ist der Anwender der Applikation in der Lage, auf die Daten des nicht korrekt handelnden Mitarbeiters zuzugreifen. Die geringen Kosten der Spionage App des iPhone sind es wert, um die Kontrolle über das Arbeitsverhalten der Angestellten zu haben. Das bewirkt ein intaktes Arbeitsklima durch die Entlarvung der Zielpersonen.

Doch auch sich sorgende Eltern kommen durch die Spionage App vom iPhone auf ihre Kosten. Die Telefonaktivitäten des Kindes werden durch die Anwendung registriert und den Eltern übermittelt. Ferner wissen die Erziehungsberechtigten stets, wo sich der noch nicht volljährige Nachwuchs befindet, sodass sich dank der App die Sorgen um das Kind stark reduzieren.

iPhone Spionage App – Anwendung mit sehr viel Können

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Die iPhone Spionage App ist eine heimliche Anwendung. Die Registrierung erfolgt still und schnell, verfolgt und kontrolliert sämtliche Tätigkeiten ohne die Kenntnis der Zielperson. Mithilfe der iPhone Spionage App ist der Anwender leicht in der Lage herausfinden, mit wem die überwachte Person redet und worüber. Falls also der Verdacht gehegt wird, dass der geliebte Partner eine Affäre hat, lässt sich die Vermutung durch die App als richtig oder falsch beweisen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Unzählige Möglichkeiten der iPhone Spionage App

Es bestehen für den Nutzer der Anwendungen zur Überwachung unzählige Möglichkeiten. Das heimliche Lesen von SMS-Nachrichten und E-Mails auf dem iPhone wird gewährleistet. Somit werden untreue Partner ertappt und Kinder geschützt, die anstößige Inhalte empfangen. Weitverbreitete Messenger wie WhatsApp – wo Kinder nicht jugendfreien Bildern und Videos ausgesetzt sind – werden ebenfalls überwacht. Nicht alle Kinder stellen den Eltern ihre Freunde vor, die möglicherweise schlechten Einfluss auf sie ausüben. Um die Kontrolle dennoch zu behalten, ist die Kontaktliste der Kinder einzusehen. Die iPhone Spionage App hält sowohl den widerspenstigen Nachwuchs als auch untreue Menschen an der kurzen Leine und leistet hervorragende Arbeit für wenig Geld.

Keylogger installieren – Auf der Suche nach dem faulen Apfel

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Die Überwachung des PCs eines Mitarbeiters, der eventuell firmenschädlich oder anderweitig destruktiv operiert, würde helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Auch Kinder, die sich gewaltätige und andere nicht jugendfreie Inhalte auf dem PC zu Gemüte führen, hätten die Eltern gerne unter Kontrolle. Um dies zu gewährleisten, besteht die Möglichkeit, den Keylogger zu installieren.

Erst den Keylogger installieren, dann die Kontrolle haben

Vor nicht allzu langer Zeit bedurfte es einer kostspieligen Investition, um Computer zu überwachen. Doch heutzutage genügt es, eine Software auszuwählen, um einen Keylogger zu installieren. Im Gegensatz zu einem USB-Keylogger, der eine Hardware und demnach sichtbar ist, arbeitet die Software wie ein Antivirusprogramm unauffällig im Hintergrund. Somit ist es für die Zielperson nur schwer möglich, die Spionage zu entdecken. Die Überwachung unbeobachteter Personen ist weitgehend effektiver, da sie ihren normalen Gewohnheiten nachgehen. Es ist vergleichbar mit einem Fahrer, der ein Polizeiauto erblickt: Er überschreitet die Geschwindigkeitsgrenze nicht, weil er weiß, dass sein regelwidriges Tun beobachtet wird. Teilweise besteht die Möglichkeit, einen kostenlosen Keylogger zu installieren. Der hat die Grundfunktionen inne, um die Zielperson zu überwachen. Um die volle Funktionsvielfalt zu erlangen, ist zwar eine kostenpflichtige Software vonnöten, diese ist aber vom Preis her auf niedrigem Niveau. Das Verhältnis von Preis und Leistung bzw. dem Nutzen ist sehr groß und daher die geringe Investition wert.

Android Keylogger – Immer alles jederzeit im Griff

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Zu den Anwendungen, die aufgrund der fortschreitenden Technologie heutzutage genutzt werden, gehört der Android Keylogger. Diese Software dient zur Beruhigung des Verwenders. Eltern finden, dass eine Überwachung ihrer Kinder zu den besten Methoden gehört, um sie sicher zu kontrollieren. Da die meisten Familien Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android ihren Kindern kaufen, ist die Überwachung durch den Android Keylogger empfehlenswert. Er ist sowohl kostengünstiger als auch durch den hohen technischen Standard effektiver als ein Privatdetektiv.

Android Keylogger – bewältigt selbst schwierige Aufgaben

Smartphones werden heutzutage für vielerlei Dinge verwendet. Sie verwenden das Mobiltelefon mit Einbeziehung des Internets, um Nachrichten zu senden und klinken sich in soziale Netzwerke ein. Eltern wissen, dass nicht jugendfreie Inhalte den Kindern zugänglich gemacht werden. Der Android Keylogger ist in der Lage, die Nutzung solcher Dienste zu hemmen oder gar zu blockieren. Sobald Eltern beschlossen haben, dass ihre Kinder nur mit bestimmten Leuten kommunizieren dürfen, sind sie in der Lage, anderweitige Anrufe zu blockieren. Doch auch vor nicht jugendfreien Websites werden die Kinder durch die Blockfunktion geschützt. So verfügen die Erziehungsberechtigten jederzeit über die Kontrolle, um den Nachwuchs vor den unzähligen Gefahren des mobilen Internets und vor Personen mit negativem Einfluss zu schützen.